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Ride

Die Geschichten unserer Partner-Fahrerinnen zum Weltfrauentag

4. März 2021 / Deutschland

Zum heutigen Weltfrauentag möchten wir die Frauen feiern, die unsere Städte tagtäglich in Bewegung halten. Sie tragen dazu bei, uns zuverlässig und sicher an alle unsere Ziele zu bringen, egal wohin und zu welcher Uhrzeit.

Die letzten Monate waren für viele Uber Partner-Fahrerinnen nicht immer einfach. Und dennoch haben sie ihre Fahrgäste in dieser herausfordernden Zeit stets mit einem Lächeln auf den Lippen und herausragender Freundlichkeit willkommen geheißen.

Als Zeichen unserer Dankbarkeit, möchten wir heute unsere großartigen Partner-Fahrerinnen Sara, Sandra und Jasmin und ihre ganz persönliche Geschichte vorstellen.

Wir wünschen euch einen schönen Internationalen Frauentag!


Sara (München)“Ich liebe meinen Beruf”

Sie fährt am liebsten nachts. Vor allem am Wochenende, wenn muntere Nachtvögel unterwegs sind und Sara mit Geplauder und Späßen unterhalten. “Ich bin von Natur aus ein Nachtmensch und nachts sind die Leute lustiger”, sagt Sara, und nie habe sie so viele fröhliche, aber auch tiefgründige Gespräche geführt wie in den zwei Jahren, in denen sie nun die Uber App  benutzt. Sara liebt die Begegnungen mit unterschiedlichen Menschen und möchte keinen anderen Job machen. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie in der Disposition von Taxiunternehmen und als Disponentin bei einem Onlineversandhändler. Dann ließ sie sich vom Uber Partner-Mietwagenunternehmen Safedriver anstellen und könne nun zum allerersten Mal sagen: “Ich liebe meinen Beruf.”

Denn Sara trifft auf die unterschiedlichste Art von Menschen. Dabei erzählt sie ihren neugierigen Fahrgästen Geschichten über München während sie diese an ihre Wunschdestination fährt. Zu den beliebtesten Reisezielen ihrer Gäste gehören der Englische Garten, die Altstadt und das Hofbräuhaus. Manchmal dauern die Fahrten aber auch etwas länger: Ein Amerikaner ließ sich von München nach Österreich chauffieren und während der stundenlangen Fahrt  entwickelte sich eine spannende Unterhaltung. “Er erzählte sehr interessante Sachen über Musik und seinen Sohn, der Musik macht. Schade war nur, dass ich anschließend den langen Weg alleine zurückfahren musste.” Wie teuer so eine Fahrt ungefähr ist? “Der Fahrgast hat rund 400 Euro bezahlt – kann man mal machen” antwortet Sara lachend.


Sandra (Berlin): “Der Job macht Spaß – wo kann ich mich sonst mit so vielen Leuten unterhalten?”

Sandra ist ein echter Profi am Steuer. Sie hat eine Ausbildung als Chauffeurin, war schon Krankenwagenfahrerin und fuhr Behindertentransporte. Autofahren ist ihre große Leidenschaft. Als sie vor neun Jahren mit ihrer Tochter von Münster nach Berlin zog, fielen ihr die Limousinen vor den Regierungsgebäuden auf – und dass daneben ausschließlich Männer als Chauffeure standen.

“Ich dachte, Frauen können das genauso gut und machte die Ausbildung zur Chauffeurin”, lacht sie. Sie stieg beim Mietwagenunternehmen Safedriver ein, ein Partnerunternehmen von Uber. Denn in Deutschland sind Partner-Fahrerinnen und Fahrer bei lokalen Mietwagen- und Taxiunternehmen angestellt, an die Uber Fahrten vermittelt und die auch für andere Kunden unterwegs sind. Seit drei Jahren fährt Sandra Fahrgäste, die über die Uber App buchen – und ist dabei äußerst happy: “Ich bekomme über die Uber App viele Fahrten vermittelt und habe trotzdem alle Freiheiten, die ich mir wünschen kann.” 

Besonders lobt Sandra den Umgang und den Zusammenhalt unter den Fahrerinnen und Fahrern, und sie freut sich speziell, wenn wieder eine neue Kollegin dazukommt. Vielen Frauen sei gar nicht bewusst, dass sie die Möglichkeit hätten, einen Job zu finden bei dem sie die Uber App verwenden können, meint sie: “Dabei ist dieser Job gerade für Eltern attraktiv, weil man in Absprache mit seinem Arbeitgeber die Arbeitszeiten häufig flexibel festlegen kann.” Sie findet, Uber könnte ruhig etwas offensiver und gezielt um Frauen als Fahrerinnen bei Partnerunternehmen werben. “Der Job macht Spaß. Wo sonst kann ich mich mit so vielen verschiedenen Leuten unterhalten und ihnen etwas über meine Stadt erzählen.”


Jasmin (Stuttgart): “Ich habe die Freiheit, den Tagesablauf selber zu bestimmen.”

Wegen Corona verlor Jasmin anfangs März letzten Jahres ihren Job als Buchhalterin und musste sich nach etwas Neuem umsehen. Ihr Vater hatte früher ein Taxigewerbe, das sie vor zehn Jahren leitete. Jasmin war also mit dem Business vertraut. Was lag näher, als sich selbständig zu machen und zu werden, als sie hörte, dass Uber in Stuttgart einen Standort aufbaut. 

Das Konzept kannte Jasmin von Reisen nach Amsterdam und Prag und war begeistert davon, weil es so schnell und unkompliziert war. Ganz einfach war der Schritt zur Unternehmerin trotz bester Voraussetzungen aber nicht. 

Es galt, etliche administrative Hürden zu überwinden: Eine Prüfung ablegen, die zur gewerblichen Personenbeförderung berechtigt und die Grundlagen von Buchhaltung und Betriebsführung kennen. Das sind Voraussetzungen, um vom Landkreis eine Genehmigung zum Führen einer Taxi- oder Mietwagenfirma zu bekommen. Kein Problem, denn das Uber-Greenlight-Center stand ihr zur Seite. “Ich wurde vom ersten Moment an gut aufgenommen und bekam kompetente Antworten auf alle offenen Fragen”, sagt Jasmin.

Nun fährt sie tagsüber, was ihrer Work/Life-Balance sehr entgegenkommt: “Ich habe zwei Kinder, da muss immer mal eines ins Training, ein anderes zum Arzt oder hat sonst einen Termin. Als Mietwagen-Unternehmerin, die auch selber fährt, bin ich flexibel und kann das problemlos koordinieren.”

Jasmin schwärmt von den viele Menschen, die sie täglich kennenlernt, von den interessanten Gesprächen, die sich auf den Fahrten ergeben: “Das gefällt mir, alles ist unkompliziert und locker.” Unangenehme Momente mit Passagieren hatte sie noch nie. Auch von Kollegen hat sie nie Negatives gehört.

Warum es so wenige Frauen in der Branche gibt, wundert sie selbst. “Viele wissen vielleicht einfach nicht, wie viele Vorteile dieser Job mit sich bringt”, vermutet sie. “Gerade wenn man für die Vermittlung von Fahrten die Uber App nutzt ist es eigentlich ideal für alle, die flexibel arbeiten müssen oder wollen. Man hat die Freiheit, seinen Tagesablauf selbst zu bestimmen.”

Und, fügt sie an, man müsse sich nicht einmal besonders gut auskennen in der Stadt, denn die UberApp sei so praktisch, dass man keinerlei Probleme habe, einen Fahrgast oder das Ziel zu finden. “Das läuft alles automatisch auf der App und man hat immer die Option einfach der Navigation zu folgen, das funktioniert großartig.” Einzig am Steuer muss man routiniert sein – sonst nützt auch die beste App nichts.