Berlin, 8. März 2022 – Um sich als Frau in der deutschen Restaurantszene zu etablieren, braucht es einen starken Willen, Durchhaltevermögen und Talent. Einige Frauen, mit denen Uber Eats zusammenarbeitet, haben dies auf beeindruckende Weise gemeistert. Uber Eats teilt am internationalen Frauentag die Geschichten von sieben inspirierenden Restaurantbetreiberinnen. Nutzer der Uber- und Uber Eats-App können eine Woche lang ohne Liefergebühr bei den vorgestellten Restaurants bestellen und diese so auf ihrem Weg unterstützen.

Seit Jahren arbeitet Uber Eats weltweit mit zahlreichen Geschäftsführerinnen, Inhaberinnen und Köchinnen von Gastronomiebetrieben aller Arten und Größen zusammen. Zum internationalen Frauentag haben wir sieben Frauen in Deutschland gefragt, was Sie an ihrem Beruf reizt, welche Vorbilder und Ziele sie haben und weshalb sie mit Uber Eats zusammenarbeiten.

Mayuree Naum, Inhaberin “Naum – Gluten Free Thai Bowls” in München

Das Konzept für mein eigenes Restaurant hatte ich schon länger in der Tasche. Mein Traum war ein Design-Bistro im Museumsviertel in München. Mit Thai-Bowls ohne Glutamat, aber mit frischem Gemüse, bei dem man die Vitamine und Mineralstoffe rausschmecken kann. Nach dem Essen geht’s ab zum Shoppen in unseren Showroom. Im Juni 2020 haben wir uns diesen langersehnten Traum erfüllt und mit dem Umbau begonnen – mitten in der Pandemie. In unserem kleinen Familienbetrieb ist meine Mutter die Chefköchin – und zusammen mit meiner Oma auch mein Vorbild. Sie haben mir beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund zu ernähren, was nicht heißen mag, dass ich nie sündige (lacht). Ich bin definitiv ein Genussmensch. 

Was ich an meinem Job mag? Gegenfrage: Was gibt es Besseres, als in glückliche, satte Gesichter zu sehen? Außerdem gefällt mir der ungezwungene Austausch mit den Gästen und Mitarbeitern besonders gut. Als Quereinsteigerin in die Gastrobranche ist jeder Prozess, wie man so schön sagt, „Learning by Doing!“. Anfangs war ich fasziniert von den Großmärkten, habe alles selbst geschleppt, jedes Produkt in den Regalen angeschaut und Stunden in den riesigen Märkten verbracht. Nach zwei, drei Wochen dachte ich mir nur „Heilige Mutter Gottes! Bitte schick Hilfe“. Da wusste ich, dass wir die Abläufe automatisieren müssen.

Lien & Mai Dao, “Dao Dao” in Hamburg

Ich habe mich tatsächlich erst Juni 2020 entschieden, ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Vorher habe ich viel im Büro gearbeitet und während der Pandemie gedacht, dass es das noch nicht gewesen sein kann. Ich will nicht für immer Arbeitnehmerin sein. Deshalb habe ich mich zusammen mit meiner Schwester, deren Unterstützung ich brauchte, entschieden, ein eigenes Restaurant zu betreiben. Vorbild dafür waren ein paar Freunde, die auch während der Corona-Pandemie den Weg in die Selbstständigkeit gewagt haben. Am meisten gefällt mir bislang, dass ich mein eigener Chef sein und alle Entscheidungen selber treffen kann. Ich bekomme direktes Feedback von den Kunden und es gibt keine langen Entscheidungswege mehr. Wir sind jetzt seit einem Jahr auf dem Markt und wir wollen in anderthalb Jahren unseren nächsten Laden aufmachen. Denn wir sind sehr zuversichtlich, dass unsere Sommerrollen bei den Hamburgern auch weiterhin so gut ankommen werden.

Nancy Cheung, “The Grand – Sushi Circle” in Köln

Seit 2018 führe ich das “The Grand – Sushi Circle” in Köln. Ich komme aus einer Gastro-Familie und habe zuvor ein Restaurant mit Chinesischer Küche geleitet, bis ich von meinem Cousin das Sushi-Restaurant übernommen habe. Seitdem haben wir uns einen großen Kreis an Stammkunden erarbeitet und ein erfolgreiches Geschäft aufgebaut. Mein Vorbild ist definitiv meine Mutter – sie ist genauso ein Arbeitstier wie ich. Am meisten schätze ich an meinem Beruf das direkte Feedback von Kunden, wenn es geschmeckt hat und die Kunden sich für den netten Service bedanken. Das macht den Stress wert.

Catharina Brenssel, “Lou” in Berlin

Ich wollte schon immer selbstständig sein. Es fühlt sich oft nicht an wie Arbeit – Freunde, Nachbarn und Stammkunden kommen vorbei und man unterhält sich den ganzen Tag mit netten Leuten. Besonders gut gefällt mir, dass die Leute in der Regel immer fröhlich in unser Café rein kommen und ihre Freizeit bei uns verbringen. Mit manchen Stammgästen, die mit Uber Eats bestellen, schicken wir uns über das Feld „Bemerkungen“ schon mal kleine, witzige Botschaften. Generell ist Uber Eats gerade in der Pandemie eine wichtige zusätzliche Einnahmequelle. Außerdem mag ich die flexible Handhabung als Café-Betreiberin. Mein Vorbild ist mein Verlobter und Geschäftspartner, weil er nie die Ruhe verliert und für alles eine Lösung findet. Zusammen wollen wir noch ein weiteres Lou’s eröffnen. 

Sophie Stage, “Baji Baji” in Köln

Ich habe mich dafür entschieden ein eigenes Restaurant zu betreiben, damit ich die Zeit mit meiner Familie besser einplanen kann. In der Gastronomie ist jeder Tag anders und erfordert Flexibilität. Das mag ich sehr. Für die Zukunft wünsch ich mir, dass auch wieder mehr Gäste im Restaurant essen und genießen können. So wie vor der Corona-Zeit.

Ngan Pham, “Mikoto” in Berlin

1993 habe ich mich entschieden, selbstständig in der Gastronomie zu arbeiten und auch ein eigenes Restaurant zu führen. Dabei macht es mir immer noch am meisten Spaß, mit eigenem Wissen, Freude und Liebe am Kochen neue Gerichte zu kreieren und die glücklichen Gesichter der Gäste zu sehen. Wichtig bei der Essenslieferung ist mir, dass das Essen schnell und warm ankommt. Je länger die Wartezeit, desto mehr verliert das Essen an Qualität. Uber Eats liefert super schnell und ist ein zuverlässiger Partner, das finde ich wichtig. Ich gebe euch ein Beispiel: Letztens hatte eine Kundin über Uber Eats Essen bei uns bestellt und zu ihrem Hotel liefern lassen. Die Lieferung ging sehr schnell. Sie ist dann zwei Stunden später mit Freunden wieder zu uns gekommen und hat nochmal gegessen. Daran sieht man, wie wichtig eine schnelle Lieferung ist.

Dauris Hoyo, “Indianer Coffee” in München

Zunächst haben wir unsere Kaffeebohnen nur online verkauft. Aber in der Corona-Zeit dachten wir, warum nicht einen eigenen Coffeeshop aufbauen, in dem wir unsere verschiedenen Kaffeebohnen in Kaffeespezialitäten umwandeln. So bin ich zur Inhaberin eines Cafés geworden. Am meisten gefällt mir dabei der direkte Kontakt mit der Kundschaft. Außerdem können wir so etwas über unsere Kultur zeigen. Zusammen mit Uber Eats wollen wir unsere Kaffeebohnen in möglichst viele Haushalte in Deutschland bringen.

Besondere Aktion für Restaurant-Partnerinnen

Um Dauris, Catharina, Mayuree und die anderen vorgestellten Restaurantbetreiberinnen zu unterstützen und ihre Küche kennenzulernen, können Nutzer der Uber- und Uber Eats-App in der Woche vom 8. bis zum 13. März 2022 ohne Liefergebühr bestellen.

Zu den teilnehmenden Restaurants gehören:

Über Uber Eats

Uber Eats, eine der weltweit führenden Apps für Essenslieferungen, sorgt dafür, dass das Bestellen von Essen genauso einfach ist, wie das Buchen von Fahrten. Mithilfe der bewährten Uber-Technologie kann man sich mit Uber Eats sein Lieblingsessen genau dorthin bestellen, wo man gerade ist – in die eigenen vier Wände, ins Büro oder in den Park. Die App verbindet dabei Restaurants, Konsumenten und Kuriere auf zwei Rädern, sodass bestellte Speisen in kürzester Zeit ankommen. Weltweit ist Uber Eats in mehr als 6000 Städten auf sechs Kontinenten verfügbar, in Deutschland gibt es Uber Eats bereits in 14 Städten, über 50 Städte sollen bis Ende dieses Jahres hinzukommen.

Pressekontakt Uber Deutschland

Friedrich Kabler
presse@uber.com