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Ab in den Frühling mit der neuen uberGREEN-Option in München

22. März 2018 / Deutschland
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Nach London, Paris, Lissabon und Zürich kommt uberGREEN jetzt auch nach München: Ab heute sind in München gut 30 Elektrofahrzeuge unterwegs, die über die App gebucht werden können. Das Ziel ist es, innerhalb der nächsten drei Monate 15.000 Münchnerinnen und Münchnern eine Fahrt in einem klimafreundlichen Auto zu ermöglichen.

Gerade nach der Diskussion der vergangenen Wochen um Fahrverbote in deutschen Innenstädten steht für Viele die Frage im Raum, wie sie zur Reduktion der Umweltbelastung beitragen können. Der naheliegendste Gedanke ist, das eigene Auto stehenzulassen und auf den ÖPNV zurückzugreifen, der in Städten wie München hervorragend ausgebaut ist. Dennoch gibt es Situationen, in denen man um die Autofahrt nicht herumkommt. Genau da setzt uberGREEN an.

München ist die erste uberGREEN Stadt in Deutschland

München ist die erste deutsche Stadt, in der Uber zusätzlich zu den Optionen uberX und UberBLACK auch uberGREEN anbietet, den Vermittlungsdienst ausschließlich für elektrische Fahrzeuge. Fortan können MünchnerInnen per Klick in der App einen von fast 30 Renault Zoe samt professionellem Chauffeur bestellen. “Wir haben uns entschieden, uberGREEN zunächst einmal in München zu starten”, sagt Christoph Weigler, General Manager von Uber in Deutschland. “Das hat vor allem mit der hohen Abgasbelastung in der bayrischen Landeshauptstadt zu tun.”

 

Es geht um den Zugang zur E-Mobilität

“Für uns geht es aber vor allem darum, möglichst vielen Menschen das Erlebnis einer vollelektrischen Fahrt zu ermöglichen”, sagt Weigler. “Unsere Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass Menschen danach eher dazu bereit sind, ein elektrisch angetriebenes Auto zu mieten oder sogar zu kaufen.” München ist die neunte europäische Stadt, in der Uber die Option uberGREEN anbietet. In London haben wir uns verpflichtet, die gesamte Fahrzeugflotte bis Ende 2019 auf vollelektrisch oder hybrid umzustellen. Bis 2025 sollen dann nur noch vollelektrische Fahrzeuge unterwegs sein.

Mit dem Sharing geht die Umstellung wesentlich schneller

Die Kombination aus Sharingdiensten wie Uber und Elektrofahrzeugen ist naheliegend. Während private Fahrzeuge, ob mit elektrischem oder konventionellem Antrieb, 95 Prozent der Zeit auf Parkplätzen stehen und nicht genutzt werden, sind die über die Uber-App buchbaren Fahrzeuge wesentlich stärker ausgelastet. Für die Pläne der Politik, Elektroautos flächendeckend zu etablieren, bietet das einen ungeahnten Hebel, da durch das Ridesharing viel mehr Menschen Zugang zu den bereits vorhandenen Elektrofahrzeugen bekommen.

Es braucht nicht nur andere Motoren, sondern auch ein anderes Verhalten

“Auch wenn Elektroautos großartige Effekte für die Umwelt haben, Staus können wir damit trotzdem nicht reduzieren”, sagt Weigler. “Erst wenn wir uns die Fahrten zu zweit oder zu dritt teilen, schaffen wir es, das Verkehrsaufkommen signifikant zu senken.” Weigler spielt damit auf den Dienst uberPOOL an, der in 36 Städten weltweit aktiv ist. Dabei werden Nutzer, die in dieselbe Richtung möchten, über einen Algorithmus dem gleichen Auto zugewiesen und teilen sich die Fahrt und den Fahrpreis. Für Uber ist das weit mehr als ein Feldversuch. In San Francisco oder New York sind bereits die Hälfte aller über Uber vermittelten Fahrten sogenannte Pool-Fahrten.

Pilotprojekte wie uberGREEN zeigen, was heute schon möglich ist

Die Experten sind sich einig: Die Mobilität der Zukunft wird elektrisch, autonom und geteilt sein. Uber teilt diese Ansicht, sieht aber schon heute großes Potenzial: “Durch die Integration von Uber mit dem ÖPNV und mit dem Car- und Bikesharing wird Mobilität für viele Menschen derart bezahlbar und flexibel, dass sie bereit sind, ihr Auto öfter einmal stehenzulassen”, sagt Weigler. “Mit der Smartphone-Technologie können wir diese Potenziale schon heute realisieren – dazu bedarf es keiner langfristigen Infrastrukturprojekte und keiner teuren Subventionen”, so Weigler weiter. “uberGREEN ist ein gutes Beispiel dafür.” Mit dem Pilotprojekt uberGREEN können die Münchnerinnen und Münchner nun Einblick nehmen, wie die Zukunft der Mobilität aussehen wird, und ganz nebenbei etwas Gutes für die Umwelt tun.