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Die besten Nachtclubs in Deutschland

3. Juni 2019 / Deutschland

Sommernächte sind kurz – das tut der Partylaune in den besten Clubs Deutschlands jedoch keinen Abbruch, denn in den dunklen, von Stroboskoplicht durchzuckten Hallen wird auch noch weit nach Sonnenaufgang getanzt. Wir zeigen dir, wo in Deutschlands Metropolen so richtig gefeiert wird.

Berghain (Berlin)

Seit Jahren hält sich der Technotempel in einem alten Fernheizwerk auf dem Gelände des Ostbahnhofs in den Top 10 der besten Clubs der Welt. Auf drei Tanzflächen – dem Berghain, der Panoramabar und der Säule – lässt sich das vorwiegend schwarzgekleidete Publikum zu Strobolicht und den wummernden Bässen der Funktion-One-Soundanlage durch die Nacht bis in den Sonntagnachmittag treiben. Mindestens genauso hart wie der Bass ist hier allerdings auch die Türpolitik, denn dass man nach mehrstündigem Anstehen auch wirklich die heiligen Hallen betreten darf, ist nicht garantiert.

Watergate (Berlin)

Vielleicht nicht ganz so sagenumwoben wie das Berghain, aber nicht minder legendär ist das Watergate direkt an der Spree. In dem zweigeschossigen Club mit Blick aufs Wasser und die malerische Oberbaumbrücke regieren Wochenende für Wochenende internationale Größen der elektronischen Musikszene über das DJ-Pult. Das Ergebnis: ein ausgelassenes Feiervolk drinnen und eine lange Schlange draußen. Wer zur Party-Rushhour erst einmal die Türsituation abchecken möchte, kann in der Uber App einfach einen oder auch mehrere Zwischenstopps eingeben. So könnt ihr kurz beim Watergate anhalten und gegebenenfalls gleich weiter zum nächsten Club, falls ihr keine Lust auf Warten habt.

Tresor (Berlin)

Seit 1991 wird im legendären Berliner Tresor-Club, dem ältesten Techno-Club Berlins, die Nacht zum Tag gemacht. Seinen Namen erhielt der weltbekannte Club von seiner ehemaligen Location an der Leipziger Straße – dem 1926 erbauten Tresorraum eines großen Kaufhauses. Seit 2007 befindet er sich in einem stillgelegten Heizkraftwerk, was die industrielle Atmosphäre des Berliner Clubs erhält, in dem DJ-Urgesteine wie Tanith oder Sven Väth den typischen Berliner Techno-Sound prägten. In der neuen Location sind noch Teile der alten Schließfächer aus dem Original-Tresor zu finden. Wer sich also auf eine Zeitreise zu den Anfängen der Berliner Techno-Szene begeben will, sollte einmal hier gewesen sein.

Gewölbe (Köln)

Zentral im Bahnhof West, eingelassen in einen Bahnbogen unterhalb einer Schienentrasse, liegt das Gewölbe, das immer noch als beliebter Anlaufpunkt für Kölns House- und Technoszene gilt. Der Club macht seinem Namen alle Ehre, denn um zum größten Saal zu gelangen, musst du zunächst einen Weg durch ein verwinkeltes Labyrinth aus kleinen Räumen finden. Im Herzen des Clubs angekommen, erwarten dich massive Klänge von den besten DJs der Underground-Szene und ein partywütiges Publikum, das zwischen den Industrieanlagen im wabernden Nebel die Nacht durchtanzt. Schnapp dir also deine Freunde und buche in der Uber App deine Fahrt ins Nachtleben. Und damit ihr nicht erst noch mühsam den Fahrpreis auseinanderrechnen müsst, könnt ihr die Fahrtkosten ganz einfach in der Uber App unter allen Freunden aufteilen.

Harry Klein (München)

Das „Klein“ im Namen des 2003 gegründeten Münchner Techno-Clubs ist beinahe schon wörtlich zu nehmen, denn im Gegensatz zu den großen Hallen der riesigen Technotempel konzentriert sich im Harry Klein alles auf eine kleine, zentrale Tanzfläche. Dafür wirkt hier alles beinahe künstlerisch – nicht nur die Musik, sondern auch die Videoprojektionen, die mit den Techno- und Minimalklängen zu einem großen Gesamterlebnis verschmelzen und so die Clubnacht zur Kunst erheben. Streich am besten all deine Pläne für den nächsten Tag, denn so schnell wirst du sicher nicht nach Hause wollen. Und wenn doch, kannst du in der Uber App deine Fahrt bereits im Voraus buchen, sodass du nur noch von der Tanzfläche auf die Rückbank und schließlich in dein gemütliches Bett fallen musst.

Robert Johnson (Frankfurt)

Im Robert Johnson in Offenbach treffen Minimal, 2-Step und experimentellere Spielarten der elektronischen Musik aufeinander. Seit nunmehr zwanzig Jahren ist der Club aus der internationalen Elektroszene nicht mehr wegzudenken – nicht zuletzt wegen der inoffiziellen Afterhours nach dem Love Family Park Festival, das Jahr für Jahr Technofreunde aus aller Welt in die Stadt am Main lockt, und wegen des atemberaubenden Ausblicks auf denselbigen. Auch das Line-up spricht für sich – so konnte man in dem 2009 gegründeten Club bereits zu den Bässen von Roman Flügel oder Ricardo Villalobos tanzen, bis die Füße glühen.

Nachtresidenz (Düsseldorf)

Wenn du abseits des industriellen Flairs einen Club mit außergewöhnlichem Ambiente suchst, dann ist die Nachtresidenz sicherlich die richtige Wahl für dich. 1907 wurde der Düsseldorfer Club als Theater eröffnet und auch heute noch erinnern die Räumlichkeiten an die glanzvollen Tage der Vergangenheit – wofür der Club schon mehrere Auszeichnungen bekommen hat. Im Kuppelsaal kannst du am Wochenende so richtig das Tanzbein schwingen, Wände mit riesigen Spiegeln und das namensgebende Kuppeldach sorgen dabei für eine imposante Atmosphäre. Freitags wird der untere Bereich zu einer Chillout-Area, perfekt, um bei einem gemütlichen Cocktail das Wochenende einzuläuten – so ist für jede Nachteule etwas dabei!

Du willst auch tanzen, bis die Füße glühen? Dann weißt du jetzt, wo es in deiner nächsten ausgelassenen Partynacht hingehen kann. Und dank der Uber App kommst du jederzeit fußfreundlich und vor allem sicher wieder nach Hause.